Data & Software Science

Partner für Wirtschaft und Forschung

Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH)  konzentriert sich in seiner Forschung auf die beiden Standbeine Data & Software Science. Die Verknüpfung von Data & Software Science am SCCH stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar.

Das SCCH betreibt als ein COMET-Kompetenzzentrum Spitzenforschung auf internationalem Niveau. Gemeinsam mit seinen wissenschaftlichen Partnern, vor allem von der Johannes Kepler Universität Linz, hat sich das SCCH zum Ziel gesetzt, führend in den Zukunftsthemen  Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu sein.

Südtiroler Landeshauptmann zu Besuch im Softwarepark

SCCH präsentiert Forschungsprojekt

Am 28. August 2015 besuchte Dr. Arno Kompatscher, Landeshauptmann von Südirol, im Rahmen seines Besuches zum Thema „Aktuelle Schwerpunkte der Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Oberösterreich“ auch den Softwarepark Hagenberg. Durch den Besuch konnte die Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Oberösterreich weiter ausgebaut und intensiviert werden.

Quelle: Land OÖ/Kauder

Round Table: Information Efficiency

BI im Spannungsfeld zwischen Datentechnik und Business

1. Roundtable in Linz am 12. Oktober 2015. Der TDWI Roundtable bietet für Interessierte eine neutrale, herstellerunabhägige und werbefreie Plattform, in der Gedanken und Ideen im Data Warehouse- und BI-Umfeld dargelegt und diskutiert werden und in der sich Professionals kennen lernen können.

 

Industrie 4.0 live erleben

Bei der Preconvention

Am 7. Oktober findet die Industrie 4.0 Preconvention in der voestalpine Stahlwelt statt. Das SCCH ist bei drei Arbeitsgruppen vertreten und präsentiert dort seine Forschungsergebnisse.

SCCH stellt Projekt INDYCO vor

Beim Innovationstag in Berlin

Beim 22. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Berlin-Pankow präsentierten am 11. Juni mehr als 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet eine Auswahl von neuen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, deren Entwicklung überwiegend mit Fördermitteln des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) unterstützt wurde oder die unter Nutzung von Forschungsergebnissen der ebenfalls vom BMWI geförderten Industriellen Gemeinschaftsforschung bzw. gemeinnütziger Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland entstanden sind.

SCCH ist Mitglied

Gesellschaft für Systems Engineering

Die GfSE wurde 1997 in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet. Die GfSE ist die deutsche Sektion des International Council on Systems Engineering (INCOSE) und vertritt als German Chapter of INCOSE die Organisation im deutschsprachigen Raum. Die GfSE fördert als gemeinnützige Organisation Wissenschaft und Bildung im Bereich des Systems Engineering in Industrie, Forschung und Lehre.

Kein Nanopartikel entwischt mehr!

Neues Verfahren zur Vermessung von Nanopartikel entwickelt

Im Rahmen des von der Österreichischen Forschungsförderung geförderten Projekts  Nanopartikel-Tracking ist es den Forschern des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) gelungen die Analyse von Nanopartikelproben maßgeblich zu verbessern. Die Charakterisierung von Nanopartikelproben hat einen hohen Stellenwert in Forschung und Entwicklung genauso wie in industriellen Prozessen. So bildet sie eine wichtige Voraussetzung für das Verständnis von Prozessen und deckt einen Teil der Qualitätssicherung in Biologie, Medizin, Chemie und Physik ab.

START-IT online

Die neue Ausgabe ist da!

Das Hauptthema der aktuellen Ausgabe das SCCH Magazins ist der Start in die neue COMET-Phase. Zu Jahresbeginn 2015 ist das SCCH in die neue COMET-Phase gestartet. Erfahren Sie mehr über die geplanten Projekte im Magazin.

In die Forschung reinschnuppern

Ferialpraktikum im Juli zu vergeben

Im Rahmen des Praktikums sollen statische Bilder durch dynamische Darstellungen der Graphen, in denen der Benutzer interaktiv navigieren kann, ersetzt werden. Dazu soll jQAssistant  eingesetzt werden. Die Anforderungen für das Praktikum sind: Interesse an wissenschaftlichen Themen, Neugierde und gute Programmierkenntnisse in JAVA.

Projekt INDYCO

Erfolgreich abgeschlossen

Am 31. März 2015 wurde das Forschungsprojekt INDYCO (Integrated Dynamic Decision Support System Component for Disaster Management Systems) nach zweieinhalbjähriger Projektlaufzeit erfolgreich abgeschlossen. INDYCO wurde im transnationalen EraSME-Förderprogramm mit einem Budget von etwa 1,5 Mio. € abgewickelt und von Österreich (FFG) und Deutschland (AiF) gefördert.

 

Rückblick

Industrie 4.0 - Einblick und Smart Data

Dr. Thomas Ziebermayr berichtete über flexible und adaptive Prozesse im Zusammenhang mit Industrie 4.0.

Neues Vorstandsmitglied

Digital networked Data

Der Jahreswechsel brachte Veränderungen im Vorstand von Digital networked Data. Seit Jänner 2015 ist Dr. Bernhard Freudenthaler neues Mitglied im Vorstand von DnD.

 

Software für Bewegungsanalyse

Informationen aus Bewegungsmustern extrahieren

Die automatisierte Bewegungsanalyse ist eine innovative Technologie, die darauf abzielt, Informationen aus Bewegungsmustern von Objekten oder Personen zu extrahieren und mit geeigneten mathematischen Verfahren zu bearbeiten. Durch neue Entwicklungen in der Sensortechnologie, sowie höherer Verfügbarkeit von Rechenleistung wird die Analyse und Optimierung von immer komplexeren Bewegungsmustern in Industrie, Sport und Medizin möglich. Zum Beispiel dient die Bewegungsanalyse von Magenkrebszellen einer präziseren Diagnose und besseren Therapiemöglichkeiten.

Risiken minimieren, Qualität erhöhen

Forschungsprojekt liefert wertvolle Erkenntnisse speziell für kleine und mittlere IT-Unternehmen

Ein innovatives Forschungsprojekt wird derzeit bundesländerübergreifend durchgeführt. Das Institut für Informatik der Uni Innsbruck, die Software Competence Center Hagenberg GmbH (OÖ) sowie fünf Unternehmen gehen „Smart Testing“ auf den Grund. Das Ziel dabei: Qualitätsverbesserung in der Softwareentwicklung durch das gezielte Aufspüren von Fehlern und Seiteneffekten.