Anwendungsorientiertes Forschungsunternehmen im Bereich Software

Partner für Wirtschaft und Forschung

Als eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein.

Das Software Competence Center Hagenberg wurde im Juli 1999 im Rahmen des K plus Kompetenzzentren Programms von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität Linz (Prof. Buchberger (RISC), Prof. Pomberger (Institut für Wirtschaftsinformatik), Prof. Klement (Institut für wissensbasierte, mathematische Systeme und Fuzzy Logic Labor Linz-Hagenberg), Prof. Wagner (FAW - Institut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) und Prof. Engl (Institut für Industriemathematik)) gegründet.

 

Mehr als Computer zusammenschrauben

Schnupperprakika am SCCH

Michael Satzinger aus Freistadt und Mario Zauner aus Lasberg absolvierten am Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ein Schnupperpraktika.

Lange Nacht der Forschung in Hagenberg

Das SCCH präsentierte sich

Sensationelle 1.500 BesucherInnen nutzten am 4. April 2014 im Rahmen der Langen Nacht der Forschung die Gelegenheit, um einen hautnahen Einblick unsere Forschungsprojekte zu gewinnen. Bei zwei unterschiedlichen Stationen zeigten die Forscher des SCCH an welchen Projekten gerade gearbeitet wird.

Tutorial bei der MoSEMInA Konferenz

Statische Code Analyse in Industriellen Steuerungssystemen

Bei der ICSE Konferenz in Hyderabad vertreten Rudolf Ramler und Michael Moser das SCCH. Ihr Tutorial vermittelt die Grundlagen der Statischen Analyse von Programmcode, sowie eine kurze Einführung in die Analyse von Struktur und Elementen der durch die Norm IEC 61131 standardisierten Programmiersprache Structured Text (ST).

 

Talente Schnupperprakika

Ferialprakika zu Vergeben

In diesem Sommer gibt es wieder coole Ferialprakika am SCCH. Zu finden sind die Prakika auf der Prakikabörse der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft).

Zum Aufspüren von Fehlern in Bildern

Neue Methode entwickelt

Gernot Stübl widmete sich in seiner Dissertation der Fragestellung, wie man Ähnlichkeiten in Bildern oder Bildbereichen finden kann. „Das ist ein wichtiger Bestandteil in verschiedensten Bilderarbeitungsanwendungen. Beispiele dafür sind Stereovision, Tracking oder Template-Matching“, erklärt Stübl.

 

SCCH Image Video

Spannende Einblicke

Einen Einblick in alle Bereiche des SCCH finden Sie im neuen SCCH-Imagevideo. Erfahren Sie mehr über uns!

 

In Software vorhandenes Wissen sichern

Roadshow

Gemeinsam mit TIM veranstaltet das SCCH eine Roadshow, bei der die automatische Analyse und die Extraktion von Fachwissen direkt aus dem Programmcode im Mittelpunkt steht. Veranstaltungsorte sind Attnang-Puchheim, Braunau und Linz.

Prove-IT

SCCH Magazin online

Formale Methoden stehen in dieser Ausgabe im Mittelpunkt. Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir, wie formale Entwicklungsmethoden die Qualität der produzierten Software steigern konnten.

Eingekocht

SCCH Herbstevent im HAKA Küchenstudio

Den Kochlöffel haben die Partner, Kunden und Freunde des SCCH am 21. November gemeinsam geschungen. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) lud seine Gäste zum exklusiven Kochevent ins HAKA Küchenstudio in Traun. Rund 100 Gäste nützen die Gelegenheit, unter Anleitung eines Profikochs ein leckeres Menü zu zaubern.

Die Zukunft ist "mega"

Fachtagung

Für die Industrie eröffnen sich durch immer größere Rechenleistung neue Möglichkeiten. Komplexe Computermodelle können in Echtzeit auf sich ändernde Produktionsbedingungen reagieren, Analysen können schneller bei gleichbleibender Präzession durchgeführt oder rechenintensive Bildverarbeitungssysteme eingesetzt werden.

Fußballtracking in Doha

Spielzüge genau analysieren

Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der abatec Group AG wird das Local-Position Measurement System (LPM), das für die Bestimmung der Position und Geschwindigkeit von Spielern und Ball in Sportbereich verwendet wird, weiterentwickelt. Dieses System wurde nun von der Aspire Academy in Katar gekauft.

Die verdächtigen Bewegungen der Krebszelle

Interdisziplinäres Forschungsprojekt

Cancermotisys untersucht Bewegung und Wachstum von Magenkrebszellen. Wenn es gelingt, die Bewegungsfreudigkeit der Zellen einzuschränken, vermindert sich damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Tumor in anderen Körperregionen ansiedelt.

In die Forschung reinschnuppern

Sarah Riener von der HTBLA Leonding und Richard Bäck von der HTL Perg absolvieren ihr Ferialpraktikum am SCCH.