Anwendungsorientiertes Forschungsunternehmen im Bereich Software

Partner für Wirtschaft und Forschung

Als eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein.

Das Software Competence Center Hagenberg wurde im Juli 1999 im Rahmen des K plus Kompetenzzentren Programms von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität Linz (Prof. Buchberger (RISC), Prof. Pomberger (Institut für Wirtschaftsinformatik), Prof. Klement (Institut für wissensbasierte, mathematische Systeme und Fuzzy Logic Labor Linz-Hagenberg), Prof. Wagner (FAW - Institut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) und Prof. Engl (Institut für Industriemathematik)) gegründet.

 

SCCH Herbstevent im HAKA Küchenstudio

Eingekocht

Den Kochlöffel haben die Partner, Kunden und Freunde des SCCH am 21. November gemeinsam geschungen. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) lud seine Gäste zum exklusiven Kochevent ins HAKA Küchenstudio in Traun. Rund 100 Gäste nützen die Gelegenheit, unter Anleitung eines Profikochs ein leckeres Menü zu zaubern.

Fachtagung

Die Zukunft ist "mega"

Für die Industrie eröffnen sich durch immer größere Rechenleistung neue Möglichkeiten. Komplexe Computermodelle können in Echtzeit auf sich ändernde Produktionsbedingungen reagieren, Analysen können schneller bei gleichbleibender Präzession durchgeführt oder rechenintensive Bildverarbeitungssysteme eingesetzt werden.

Spielzüge genau analysieren

Fußballtracking in Doha

Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der abatec Group AG wird das Local-Position Measurement System (LPM), das für die Bestimmung der Position und Geschwindigkeit von Spielern und Ball in Sportbereich verwendet wird, weiterentwickelt. Dieses System wurde nun von der Aspire Academy in Katar gekauft.

Interdisziplinäres Forschungsprojekt

Die verdächtigen Bewegungen der Krebszelle

Cancermotisys untersucht Bewegung und Wachstum von Magenkrebszellen. Wenn es gelingt, die Bewegungsfreudigkeit der Zellen einzuschränken, vermindert sich damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Tumor in anderen Körperregionen ansiedelt.

In die Forschung reinschnuppern

Sarah Riener von der HTBLA Leonding und Richard Bäck von der HTL Perg absolvieren ihr Ferialpraktikum am SCCH.