Besuch der Pilotfabrik

Für Industrie 4.0

Produkte zu fertigen ist heute mehr als bloß eine Maschine aufzustellen und auf den großen grünen Knopf zu drücken. Die industrielle Produktion wird immer komplizierter und vernetzter. In Zukunft wird man in der Produktion einzelne Arbeitsschritte nicht mehr getrennt voneinander betrachten können, alle Bereiche der Produktion werden
Informationstechnisch vernetzt und aufeinander abgestimmt. Die TU Wien setzt nun einen wichtigen Schritt in das neue Zeitalter der Produktion – in der Pilotfabrik der TU Wien wird erforscht und getestet, wie die Industrie von morgen aussehen soll.

Ideen für die Industrie

Aufgebaut wird die Pilotfabrik in der Seestadt Aspern, wo schon bisher die Labors von researchTUb, einer Kooperation von TU Wien, der Wirtschaftsagentur Wien und dem Immobilienentwickler wien3420, untergebracht waren. Vier Millionen Euro sollen insgesamt investiert werden, die Hälfte davon trägt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, der Rest kommt von der TU Wien und den über 20 Partnerunternehmen aus der Industrie.

Agenda:

10:00
Gemeinsamer Rundgang durch die Pilotfabrik

11:30
Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer

  • Univ.-Prof. Detlef Gerhard (TU Wien)
  • Dr. Friedrich Peschke (ATOS) angefragt
  • Dr. Klaus Pirklbauer (SCCH)


11:40
Präsentationen
Kurzvorstellung der Industrie-4.0-Aktivitäten des SCCH

  • Dr. Klaus Pirklbauer (SCCH)


Kurzvorstellung der Pilotfabrik und Partnerschaft mit ATOS

  • Univ.-Prof. Detlef Gerhard (TU Wien)
  • Bernhard Schinkowitsch (ATOS) angefragt


12:00 Gemeinsamer Ausklang

Eckpunkte

  • Freitag, 5. Oktober
  • 10:00 – 12:30
  • Technologiezentrum Aspern IQ
  • Seestadtstraße 27, 1220 Wien
  • Infos und Anmeldung beim Future Network

 

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