Anwendungsorientiertes Forschungsunternehmen im Bereich Software

Partner für Wirtschaft und Forschung

Als ein großes unabhängiges Forschungszentren im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle in Österreich für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein. Dank interdisziplinärer F&E-Kernkompetenz im Softwareentwicklungsbereich zählt das SCCH namhafte Unternehmen wie KEBA AG, Abatec Electronic AG, Siemens AG, Fronius International GmbH, ENGEL AUSTRIA GmbH, TRUMPF Maschinen Austria GmbH oder voestalpine Stahl GmbH zu den Referenzkunden.

Das Software Competence Center Hagenberg wurde im Juli 1999 im Rahmen des K plus Kompetenzzentren Programms von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität Linz (Prof. Buchberger (RISC), Prof. Pomberger (Institut für Wirtschaftsinformatik), Prof. Klement (Institut für wissensbasierte, mathematische Systeme und Fuzzy Logic Labor Linz-Hagenberg), Prof. Wagner (FAW - Institut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) und Prof. Engl (Institut für Industriemathematik)) gegründet. Derzeit beschäftigt das SCCH mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

SCCH Meierhof

Als unverzichtbarer Teil des Softwareparks Hagenberg leistet das SCCH einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Region. Das SCCH richtet sein ganzes Engagement darauf, als aktiver Knoten im oberösterreichischen, österreichischen und internationalen Forschungs- und Technologienetzwerk zu agieren.

Basis für die anspruchsvolle Arbeit in Wissenschaft und Wirtschaft sind die hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SCCH. 

Das SCCH hat sich im Rennen um die Fördermittel des COMET Kompetenzzentren-Programms durchgesetzt und stärkt den Forschungsstandort Oberösterreich als K1-Zentrum.

Wissenschaftliche Vernetzung

Das SCCH bündelt und integriert nationale und internationale wissenschaftliche Kompetenzen und erweitert projekt- und zukunftsorientiert seine Kontakte zu WissenschaftlerInnen und wissenschaftlichen Instituten im In- und Ausland.

So kooperiert das SCCH derzeit mit mehr als 60 Forschungseinrichtungen aus Österreich und dem Ausland. Diese wissenschaftliche Vernetzung trägt nachhaltig zur Entwicklung der österreichischen Forschungslandschaft bei.