Anwendungsorientiertes Forschungsunternehmen im Bereich Software

Partner für Wirtschaft und Forschung

Als eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein. Dank interdisziplinärer F&E-Kernkompetenz im Softwareentwicklungsbereich zählt das SCCH namhafte Unternehmen wie KEBA AG, ALPINE-ENERGIE Österreich GmbH, ENGEL AUSTRIA GmbH, Fronius International GmbH, TRUMPF Maschinen Austria GmbH, Oberösterreichische Gebietskrankenkasse, Siemens AG, oder voestalpine Stahl GmbH zu den Referenzkunden.

Das Software Competence Center Hagenberg wurde im Juli 1999 im Rahmen des K plus Kompetenzzentren Programms von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität Linz (Prof. Buchberger (RISC), Prof. Pomberger (Institut für Wirtschaftsinformatik), Prof. Klement (Institut für wissensbasierte, mathematische Systeme und Fuzzy Logic Labor Linz-Hagenberg), Prof. Wagner (FAW - Institut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) und Prof. Engl (Institut für Industriemathematik)) gegründet. Derzeit beschäftigt das SCCH 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Geschäftsjahr 2010/2011 erzielte das SCCH eine Betriebsleistung von 5,7 Millionen Euro. Dieses hervorragende Ergebnis beweist eindeutig die Nachfrage der Wirtschaft an hochwertigen F&E Leistungen.

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Als unverzichtbarer Teil des Softwareparks Hagenberg leistet das SCCH einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Region. Das SCCH richtet sein ganzes Engagement darauf, als aktiver Knoten im oberösterreichischen, österreichischen und internationalen Forschungs- und Technologienetzwerk zu agieren.

Basis für die anspruchsvolle Arbeit in Wissenschaft und Wirtschaft sind die hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SCCH. 

Das SCCH hat sich im Rennen um die Fördermittel des COMET Kompetenzzentren-Programms durchgesetzt und stärkt seit Jänner 2008 den Forschungsstandort Oberösterreich als K1-Zentrum. Das genehmigte Budget für die Förderperiode 2008 bis 2012 beträgt 16,2 Mio Euro. 

Wissenschaftliche Vernetzung

Das SCCH bündelt und integriert nationale und internationale wissenschaftliche Kompetenzen und erweitert projekt- und zukunftsorientiert seine Kontakte zu WissenschaftlerInnen und wissenschaftlichen Instituten im In- und Ausland.

So kooperiert das SCCH derzeit mit mehr als 28 Forschungseinrichtungen aus Österreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Tschechien und der USA. Diese wissenschaftliche Vernetzung trägt nachhaltig zur Entwicklung der österreichischen Forschungslandschaft bei.

   

Kontakt

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Klaus Pirklbauer

Chief Executive Officer

Phone: +43 7236 3343 880
Mobil: +43 699 1 3343 880
Fax: +43 7236 3343 888
klaus.pirklbauer@scch.at

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